“Punksender” Punk radio on the App Store on Google Play

Hervorgehoben

„Punksender“ das beste Punk Radio für Andorid Handy, Tablets und Rechner im Google Play Store

Der Punksender sendet sieben Tage die Woche, 24 Stunden täglich ohne Werbung Punkmusik in allen Farben, Tönen und Formen, weltweit und über alles hinweg.

Bei uns hört ihr Punkrock, Hardcore, Crust, Ska, Psychobilly, Screamo, D-Beat etc.

Punksender ist Förderer und Vermittler der Punkmusik und seine Mission ist die Verbreitung der Punkmusik zur Erreichung des Weltfriedens und zur Steigerung der guten Laune. Deshalb freuen wir uns, dass Ihr den Weg zu unserem Radio gefunden habt. Punk is not Dead.

Punksender – Von Punks für Punks ohne jegliche Verkaufsabsichten, Werbung oder Abzocke. Das kostenlos Apple Punk Radio APP unter: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.warptec.punksender

Wir saufen weniger und arbeiten im Hintergrund an einen neuen Punksender APP für Android Geräte. Wir hoffen in den nächsten Wochen das Punksender Android APP für Handys, welches fast die selben Funktionen und Features hat wie das Andorid APP, zu veröffentlichen. Na klar … kostenlos ihr Zecken … Punkoid!

 

Punksender the best punk radio on the App Store on Google Play

Punksender airs seven days a week, 24 hours daily just Punk music.

Our message is the distribution of punk rock music in it’s entire diversity. You can hear Punkrock, Hardcore, Crust, Ska, Psychobilly, Screamo, D-Beat etc.

We are not transporting any hidden message or political content, other than what is transported through the music we play. That’s because this would lead us away from our aim, to bring people together and to achieve a little bit of world peace.

Therefore we are happy that you found us. Punks not dead.

Punksender – From Punks for Punks without any advertising by companies or intention to sell you something. Free Punk Radio Android Phone Download : https://play.google.com/store/apps/details?id=com.warptec.punksender

We work hard in the background and try to drink less, so that we can present in a few weeks our new Punksender Android APP for Phones with the same features like our Apple APP! It is for free. Stay … Punkoid!

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“Punksender” Punk radio on the App Store on iTunes

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„Punksender“ das beste Punk Radio für iPhone, iPod touch und iPad im App Store von iTunes

Der Punksender sendet sieben Tage die Woche, 24 Stunden täglich ohne Werbung Punkmusik in allen Farben, Tönen und Formen, weltweit und über alles hinweg.

Bei uns hört ihr Punkrock, Hardcore, Crust, Ska, Psychobilly, Screamo, D-Beat etc.

Punksender ist Förderer und Vermittler der Punkmusik und seine Mission ist die Verbreitung der Punkmusik zur Erreichung des  Weltfriedens und zur Steigerung der guten Laune. Deshalb freuen wir  uns, dass Ihr den Weg zu unserem Radio gefunden habt.  Punk is not Dead.

Punksender – Von Punks für Punks ohne jegliche Verkaufsabsichten, Werbung oder Abzocke. Das kostenlos Apple Punk Radio APP unter: https://itunes.apple.com/de/app/punksender/id375641506?mt=8

Wir saufen weniger und arbeiten im Hintergrund an einen neuen Punksender APP für Android Geräte. Wir hoffen in den nächsten Wochen das Punksender Android APP für Handys, welches fast die selben Funktionen und Features hat wie das Apple APP, zu veröffentlichen. Na klar … kostenlos ihr Zecken … Punkoid!

 

Punksender the best punk radio on the App Store on iTunes

Punksender airs seven days a week,  24 hours daily just Punk music.

Our message is the distribution of punk rock music in it’s entire diversity. You can hear Punkrock, Hardcore, Crust, Ska, Psychobilly, Screamo, D-Beat etc.

We are not transporting any hidden message or political content, other than what is transported through the music we play. That’s because this would lead us away from our aim, to bring people together and to achieve a little bit of world peace.

Therefore we are happy that you found us. Punks not dead.

Punksender – From Punks for Punks without  any advertising by companies or intention to sell you something. Free Punk Radio Apple Phone Download : https://itunes.apple.com/en/app/punksender/id375641506?mt=8

We work hard in the background and try to drink less, so that we can present in a few weeks our new Punksender Android APP for Phones with the same features like our Apple APP! It is for free. Stay … Punkoid!

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„Heino – Made in Germany“

Happy Birthday, Heino! Heute wird Heino 75 und ARTE schaut in der Dokumentation „Heino – Made in Germany“ gemeinsam mit Heino-Fans und -Hassern auf seine Karriere zurück. Für ARTE Creative schreibt Jello Biafra, Ex-Frontmann der US-Punk-Band Dead Kennedys, über seine Hassliebe zu dem deutschen Schlagersänger. Denn: Biafra legte vor seinen Konzerten immer wieder Heino-Platten auf, um sein Publikum rasend zu machen. Bis er bei einem Auftritt in Hamburg beinahe mit Bierdosen gesteinigt wurde…

Jello Biafra mit seinem liebsten Plattencover von Heino.

“Wenn man „völlig abgefahrene“ Platten auflegt, besteht der halbe Spaß darin, die überraschten oder entsetzten Gesichter der Leute zu sehen! Von allen Platten, mit denen ich die Menge traktiere, ist eine von einem Interpreten, der wirklich niemanden gleichgültig lässt: Heino. Er ist das absolut Scheußlichste, was die Musikindustrie je hervorgebracht hat… eine Art arische Mischung aus Mitch Miller und Tom Jones mit blondem Toupet. Ich habe gehört, dass ältere Hausfrauen auf seinen Konzerten ihre Unterwäsche auf die Bühne werfen. Seine Musik ist eine Mischung aus deutscher Blasmusik mit ABBA-artigen Arrangements, die seinen Bryan-Ferry-Bariton in triefendes Schmalz tauchen. Er kann aber auch sehr hoch singen. Er ist der ultimative Crooner für die Süddeutschen in Bayern, die sich niemals für den Zweiten Weltkrieg entschuldigt haben. In Bayern ein schlechtes Wort über Heino zu verlieren ist ungefähr so gefährlich wie in Little Italy über Frank Sinatra herzuziehen.

Egal wie haarsträubend schlecht der Produktionseinfall auch sein mag – er setzt ihn um: Ein Lied mit singender Säge, eines mit Kinderchor und das nächste mit hawaiianischer Hula-Gitarre… Heinos Anziehungskraft reicht, soweit ich weiß, bis nach Südamerika, wo er unter einer bestimmten Bevölkerungsgruppe, die dorthin ausgewandert ist, eine große Fangemeinde haben dürfte. Fast auf jedem seiner Alben finden sich Latin-Lover-Songs wie „Karneval in Rio“, „Karamba Karacho, ein Whisky“, „In einer Bar in Mexiko“ und sogar „Komm in meinen Wigwam“ (natürlich auf Deutsch gesungen). Können Sie sich vorstellen, in einen Wigwam einzutreten, und dann sitzt Heino darin?

Ich habe “Heino – Seine großen Erfolge 5″ in meiner Sammlung, worauf sein Hula-Song sowie Coverversionen von „Paloma Blanca“ und „Spanish Eyes“ zu finden sind. Auf dem Cover trägt er eine schwarze Lederjacke und eine rechteckige Kunststoff-Sonnenbrille (Gerüchten zufolge soll er die Herstellerfirma gekauft haben, damit niemand anderes in den Genuss dieses Designs kommt). Auf einem anderen Bild hockt er auf einem Zaunpfahl vor einem überdeutlich gefaketen Sonnenuntergang. Bei seinen unterschiedlichen Aufmachungen ist für jeden Geschmack etwas dabei: Heino als Macho (wenn er mit zwei deutschen Schäferhunden posiert), Heino auf LSD (grell-pink getöntes Cover mit drei Pudeln im Arm), Heino als Nosferatu, Heino im Weltall und sogar ein ganzes Heino-Album mit Muttertagsliedern. Darauf ist er in einem hautengen Rollkragenpullover zu bewundern und durchbohrt den Betrachter mit einem derart bösen Blick, dass man meinen könnte, er sei ein Kind aus Das Dorf der Verdammten, das mittlerweile erwachsen geworden ist, und der Rosenstrauß, den er in Händen hält, fliegt gleich in die Luft. Er hat eine wirklich unheimliche Ausstrahlung – und das mag auch ein Grund für seinen Erfolg sein. Und dann noch diese Musik! Sein Lied über die Ponderosa Ranch ist so unfassbar, dass man es gehört haben muss, um es zu glauben – und das alles in dröhnend-teutonischem Zungenschlag. Von Heino gesungene Gaucho-Cowboy-Songs, das ist… unbezahlbar!

Man kann jede Party schlagartig sprengen (oder ungeliebte Zimmernachbarn vertreiben), indem man einfach eine seiner Platten auflegt… Etwa zwei Jahre lang hatten wir die Angewohnheit, vor jedem Auftritt der Dead Kennedys Songs von Heino durch die Anlage zu blasen, um die Fans zu ärgern, die nur Punkmusik hören wollten. In Hamburg fingen die Typen mit ihren Mohikanerfrisuren und nietenbesetzten Lederjacken zunächst an, aus Spaß traditionelle deutsche Volkstänze aufzuführen, doch als sie merkten, dass es nicht bei einem einzigen Heino-Titel blieb, bewarfen sie die Tonkabine mit allem, was sie zwischen die Finger bekamen, bis wir die Musik abstellten.

Ich habeHeino einmal in einer riesigen Konzerthalle in San Francisco live erlebt, und das Haus war bis auf den letzten Platz ausverkauft. Ich und die Freunde, mit denen ich dort war, waren mit mindestens 25 Jahren Abstand die Jüngsten im Publikum – mit Ausnahme von ein paar Kindern, die von ihren Eltern wohl dazu gezwungen worden waren mitzukommen und ziemlich erbärmlich aussahen. Doch als Heino die Bühne betrat – in nichts Geringerem als einer Admiralsuniform – war der Saal außer Rand und Band. Jeder kannte die Texte auswendig und alle schunkelten im Gleichtakt singend und klatschend hin und her. Schließlich rief er seine Frau Hannelore auf die Bühne, die ein rosafarbenes Abschlussballkleid trug und vom Hals aufwärts wie eine 17-Jährige und vom Hals abwärts wie Ronald Reagan aussah (man konnte genau erkennen, wo die Schönheitschirurgen ihr Werk beendet hatten). Dabei setzte sie die ganze Zeit ein schauerliches Krokodilsgrinsen auf, winkte den Fans zu und sang mit Heino im Duett. Ich musste an ein LP-Cover denken, das ich in Deutschland gesehen hatte, und das ihn zeigt, wie er in Lederhosen über eine Alm rennt, in die Luft springt und die Absätze zusammenschlägt, während er eine Akustikgitarre in die Luft reißt und ein Haufen junger Tiroler Fräuleins ihm mit ausgestreckten Armen hinterherjagt. Nun, am Ende des Konzerts kamen Heino und Hannelore nach vorn, um Autogrammkarten zu signieren, und es war wie bei der Beatlemania – all diese älteren Hausfrauen stürmten die Bühne, schwenkten ihre Autogrammkarten und sprangen dabei wie wild in die Luft.

Die deutsche Band Die Toten Hosen (eine beliebte Spaß-Punkband, vergleichbar mit The Dickies) ließ einmal als Gag einen ihrer Freunde im Heino-Kostüm auf der Bühne auftreten – komplett mit Sonnenbrille und blondem Toupet – und behaupten, er sei der wahre Heino. Dann nahmen sie einige von Heinos Liedern aufs Korn. Heino ging vor Gericht und behauptete, er habe die ausschließlichen Rechte an dem Namen, an den Liedern, an der Sonnenbrille und seinem gesamten Erscheinungsbild – man dürfe ihn nicht parodieren. Als Beweis, dass Heino nicht die ausschließlichen Rechte an dem typischen Heino-Aussehen habe, ließen Die Toten Hosen den Gerichtssaal von Fans stürmen, die alle als Heino verkleidet waren! Das schien recht demütigend für Heino gewesen zu sein. Er zog seine Klage zurück und weigerte sich fortan in Interviews nur ein Wort darüber zu verlieren.

Viele Jahre war es still um ihn, doch nun ist ihm offensichtlich mit einem Lied zur Feier der deutschen Wiedervereinigung ein neuer Hit gelungen, nachdem seine Versuche in Sachen Rap und Acid House zuvor nicht ganz so gut gelaufen waren. Vor dem Fall der Berliner Mauer schienen seine Glanzzeiten endgültig vorüber, doch dann hat er plötzlich 20 Millionen neue Fans! Unter Erich Honeckers sozialistischer Diktatur war seine Musik verboten, und so war Heino in der DDR zu einer Kultfigur geworden – man könnte sogar behaupten zu einem Symbol des Widerstands! Ich habe auch gehört, dass er eine eigene Fernsehunterhaltungssendung hat, die jeden Abend in einem künstlichen Biergarten aufgezeichnet wird. Wer mögen nur seine Gäste sein? Vermutlich ein unendliche Abfolge von Möchtegern-Sängern à la Chris Montez oder Debbie Boone…”

Text: Jello Biafra

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Film Tpp des Monts- “Afropunk”

Afro-Punk, a 66-minute documentary, explores race identity within the punk scene. More than your everyday, Behind the Music or typical “black history month” documentary this film tackles the hard questions, such as issues of loneliness, exile, inter-racial dating and black power. We follow the lives of four people who have dedicated themselves to the punk rock lifestyle. They find themselves in conflicting situations, living the dual life of a person of color in a mostly white community.

The style of the documentary inter-cuts interviews from scores of black punk rockers from all over the nation with scenes from our four protagonists’ lives. They come from different regions, generations, genders, and sexual preferences but their stories are amazingly similar.

Afro-Punk features performances by Bad Brains, Tamar Kali, Cipher, and Ten Grand. It also contains exclusive interviews by members of Fishbone, 247- spyz, Dead Kennedys, Candiria, Orange 9mm and TV on the Radio to name a few. (Source: http://www.afropunk.com/page/afropunk-the-movie)

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Punker in Köln verlieren Wohnraum

GenovevaAls Gentrifizierung bezeichnet man die Abwanderung ärmerer Menschen bei gleichzeitigem Zuzug von reicheren Bevölkerungsgruppen. Zusätzlich steigen die Mietpreise. Natürlich behaupten alle Politiker dagegen zu sein und schwer was für die Bürger zu tun. So auch die Stadt Köln. Kann Mensch hier gut sehen. Passieren tut dann trotzdem was ganz anderes. Es ist gerade die Stadt Köln, die gerade ein paar arme Punks obdachlos macht. Billiger Wohnraum wird wohl mal wieder plattgemacht. Gleichzeitig will man aber natürlich Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen. Die Frage wie das eigentlich gehen soll, wenn man Profitgier über alles andere stellt, bleibt unbeantwortet. Kontakte der Bewohner zu lokalen Politikern wurden schon geknüpft. Ob das was bringt, wird vom Punksender mal schwer angezweifelt.  Unserer Meinung nach wird da nicht mehr als bloße Lippenbekenntnisse kommen, denn die Politiker in Köln, der “Weltstadt mit Herz” geben einen Scheiss auf irgendwas, solange da kein Geld drin ist. Hier stellen sich die Bewohner mal selbst vor:
Wir, die Bewohner der Genovevastraße 40, sind eine Gruppe von 10 Frauen und Männern im Alter von Anfang 20 bis Mitte 40, hinzu kommen fünf Hunde. Im Juni 2009 sind wir vom Wohnungsamt Köln in das Haus eingewiesen worden. Nachdem der Katharinengraben 9, den wir bewohnten, in der Kölner Südstadt abgerissen werden sollte um einem neuen Gebäude zu weichen. Das gleiche soll nun mit dem oben genannten Haus, geschehen, wie wir vom Wohnungsamt Köln erfahren haben. In einem Schreiben wurde uns mitgeteilt, dass wir das Haus zum 30.6.2014, verlassen sollen. Uns wurde bislang kein Ersatzwohnraum angeboten, in dem wir gemeinsam weiter leben können. Wir sehen uns, als eine Art Familie, die über die Jahre fest zusammen gewachsen ist. Deswegen wollen wir auch weiterhin zusammen wohnen und leben.
Hierzu ein Zitat aus einem Anwaltsschreiben im Fall Katharinengraben:
„Zudem würde die Trennung der Bewohner eine unverhältnismäßige Härte für den Einzelnen bedeuten. Die Bewohner des Hauses Katharinengraben 9 leben dort bereits seit circa 10 Jahren zusammen. Sie haben einen Zusammenschluss gebildet, welcher mit einer Familie vergleichbar ist.“
An dieser Tatsache hat sich bis heute nichts geändert!
Wir haben am 27.3 2014, zusammen mit einigen Sympathisanten, auf der Eröffnungsfeier der neu gestalteten Buchheimer Straße friedlich demonstriert. Um auf unser Problem aufmerksam zu machen. Es kam zu ersten Gesprächen mit anwesenden Politikern: Oberbürgermeister Jürgen Roters, Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs und Bundestagsmitglied Prof. Dr. Karl Lauterbach. Besonders letzterer zeigte Verständnis für unsere Lage. Er sagte es werde nach einer Möglichkeit gesucht, uns zu helfen und sogar nach einer das wir in Köln Mülheim wohnen bleiben können. Aber auch Oberbürgermeister Roters und Bezirksbürgermeister Fuchs waren bereit mit uns einen Termin ab zu sprechen, für klärende Gespräche. Diese Angebote werden wir natürlich gerne annehmen.Nun zur Vorgeschichte, ursprünglich gehörten ein großer Teil der Menschen in unserem Haus, dem Punkprojekt der Stadt Köln an. Ein ehemaliges Vorzeigeprojekt der weltoffenenen und toleranten Stadt Köln. Wir sollten resozialisiert werden. Das heißt u. a. vernünftige, zu uns passende Jobs, keine weiteren Hausbesetzungen usw.
All das hat gefruchtet. Denn wir haben keine Häuser mehr besetzt und wir sind nicht alle Hartz 4 Empfänger. Unser Haus besteht aus Selbstständigen, Gelegenheitsjobern, Schülern bzw. einer Schülerin, zwei Frührentnern. Und ja, auch Hartz 4 Empfänger sind dabei.
Also die gleiche Situation wie im normalen Bevölkerungsdurchschnitt.Wir wurden aus unserem vorigen Haus geschmissen, jetzt soll nach nur fünf Jahren das gleiche Geschehen. Wir sehen uns in unserer Existenz bedroht. Was soll aus uns werden? Wo sollen wir hin?
Mehr Info und die Möglichkeit der Unterstützung für die Bewohner gibt es hier.
Tut was und unterstützt die Menschen. Bald schon könntet Ihr die nächsten sein.

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Schweiss, Pisse und Bier! “The Vibrators” im Ballroom!

Endlich. Es ist soweit. Diesem Termin habe ich schon lange entgegen gefiebert. Denn wann sieht man mal noch mal ne alte Punkbands der ersten Stunde im Ballroom? Doch jetzt sind sie da. The Vibrators aus England. Punk-Urgestein mit etlichen Veröffentlichungen und reger Bühnenpräsenz seit 1976, fast ununterbrochen bis Heute. Sie standen mit fast allen Größen des Punks auf der Bühne, Sex Pistols,  Iggi Pop, The Stranglers um nur Einige zu nennen und beeinflussten eben so viele Bands. The Vibrators, aber klar gehen Fixi und Reviera da hin. Keine Frage. Jetzt aber schnell weg von den Wikipedia-Fakten und rein in den Ballroom. Uff, gefühlte eine Millionen Punkerjahre haben sich zum Gig der Vibratoren versammelt. Aber es riecht nicht nach Altersheim oder Intensivstation! Ganz im Gegenteil, alle Altpunks haben ihre Sauerstoffgeräte abgelegt um die nächsten 2 Stunden Schweiss, Pisse und Bier zu zelebrieren. Noch ein Tipp am Rande. Wenn ein blutjunger Punker mal einen alt gedienten Punkrocker begegnen will, um ihn Zwecks Studium und Erwerb von echter Coolnes nahe zu sein, dann ist er hier und Heute an  der richtigen Adresse. Ich dachte immer das man “Fixi” nicht steigern kann. Aber da lag ich wohl falsch, denn mein alter, bisweilen recht merkwürdiger, anstrengender, total durch geknallter Kumpel hat wiederum Leute in seinem Dunstkreis, die nicht weniger chaotisch sind, als Großmeister Fixi selbst. Klar das Fixi mich direkt Allen vorstellen will und ich habe mal wieder die nervende Aufgabe wie ein Politiker Hände zu schütteln und freundlich  zu nicken. “Hi Plemmi” ( keine Ahnung warum der so heißt, vielleicht hat der ja ne Knarre einstecken), “Jo, was geht Drogi” ( na hier erschließt sich mir die Namensgebung eher) aber bei einfach nur “Beate”, bin ich hängen geblieben. Keine Ahnung ob die Leute wirklich so heißen, aber für den heutigen Abend waren es für mich Plemmi und Drogi. Beate sitzt, so wie sich dat gehört, ganz schön zugedröhnt an der Bar und zeigt mir nach einem Griff ins Handtäschchen einen ihrer Vibratoren. BeateBeate hat das Befriedungsutensil anscheinend immer dabei aber heute kann das Teil mehr als nur zu brummen und Augenrollen zu produzieren. Beate hat den Spassmacher nämlich  mit einem “Faschismus, nein Danke” Patch gepimpt, und hält mir den Vibrator Marke Rumpelmann stolz unter die Nase. “Ja, ja, geil Du!” winke ich ab, denn in die Hand nehmen wollte ich das Ding trotzdem nich. Aber für ein Foto ist die Sache alle Male gut. Scheiße, ich wusste nich das das heute ne Motto Party ist. Schnell ein Paar Bier zischen um den faden Beigeschmack weg zu spülen. Was mir auch tatsächlich schnell gelang. Frisch gestärkt hörte man der Vorband, den ” Dirty Fences” zu. Die “Dirty Fences” aus New York beherrschen schon ihre Instrumente und rocken schon mal die Leute in Richtung der “Vibrators” warm. Aber ich muss gestehen von den vier oder fünf Jungs aus Big-Apple ist mir so gut wie nichts im Ohr hängen geblieben. Das lag aber weniger an deren musikalischem Können, sondern an der Tatsache, dass Beate mich unentwegt zutexten musste. Hoffentlich hört das auf, wenn die “Vibrators” loslegen. Aber das Beate  ein waschechtes V-Groupie ist, sollte sie recht schnell unter  Beweis stellen. Beim ersten Akkord der Vibrators stand Beate wie ne Eins in erster Reihe und sollte erst mit dem letzten Akkord wieder Richtung Barhocker tingeln um verloren gegangene Elektrolyte nach zu tanken. Die Zeit zwischen dem ersten und dem letzten Akkord war großartig, denn die Vibrators wissen, was sie tun. The-VibratorsSie rocken!! Nicht mehr und nicht weniger. Kein Rockabilly-Garagen-Surf-Pop oder WAS-WEISS-ICH fürn PUNK. Neeeee!!!! The Vibrators machen Punkrock. Es ist schon oft in Büchern beschworen worden, das Punk seinen Ursprung in New York haben soll aber ich sag “Scheisse, das juckt mich nicht” denn hier und jetzt kann sich jeder davon überzeugen, dass die Wiege des Punk in einem dreckigen Cockney Village gestanden hat und wohl immer noch steht. Ich fühle mich in das Jahr 1976 zurück katapultiert und wäre gerne noch dort geblieben um Sid and Nancy zu treffen oder was weiss ich fürn Scheiss  zu machen. Doch Gefühlte zweieinhalb Stunden später und nach dem alle Hits gespielt worden sind, ging dann das Licht an und wieder  einmal war ein cooler Gig zu ende. Ciao Beate, Plemmi und Drogie,  wir sehen uns beim nächsten Vibrators Gig, lasst dann aber eure Knarren und Vibratoren mal schön zuhause. Cheers

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Chip? Nein Danke!

Endlich Feierabend. Freitag! Wochenend Kehle brennt! Mit einem leckeren Bier im Anschlag lehne ich mich in meinen abgeranzten Bürosessel zurück und ixquicke mir einen an meinem schon etwas angestaubten PC. Jo was geht so ab heute Abend? Geh ich auf en Konzi oder is einfach nur Kneipe mit ordentlich vorglühen angesagt! Nach dem die Sache klar ist ( Konzert natürlich) hacke ich mich ziellos weiter durch die Suchmaschine. „Obama entschuldigt sich für die Abhöraktion“ als ob die jetzt aufhören mit der Bespitzelung. Gut das es Tools, zusätzliche Verschlüsselungsmethoden für Kommunikationsplattformen und Proxis gibt. Das zieht die Tür zu deinem privat Bereich schon etwas zu damit Prism und KO es nicht gerade all zu einfach haben sich in deine Punkplayliste einzuklinken um Marschmusik hoch zuladen. „Der Implantier-Chip für Menschen kommt auf den Markt“ man die Teile gibt es schon seit 1998 und wurden bis jetzt hauptsächlich bei Kleintieren eingesetzt! „Säuglinge sollen nach der Geburt gechipt werden“ da hab ich ja noch mal rfid-chipglückgehabt den vor 45 Jahren gab es so eine Scheiße nich. „Patentantrag: Chip für Überwachung und Tötung von Menschen“ na klar das ist nur die Steigerung des Ganzen. Sobald eine technologische Errungenschaft auf den Markt kommt entwickelt sie sich automatisch weiter. Das weckt Bedürfnisse beim Staat und den Konzernen. Die totale Überwachung. Heute werden schon so viele Informationen über uns gespeichert da war der Bespitzelungsapparat der DDR ein Dreck gegen. Wenn ich eines aus Sci-Fi Movies gelernt habe, dann ist es die Tatsache das jegliche Fiktion irgendwann mal Realität wird. Es ist nicht die Frage ob, sondern wann. Ok das wir uns mit Lichtgeschwindigkeit bewegen werden oder uns von einem Ort zum Anderen beamen erlebe ich wahrscheinlich nicht mehr. Aber ein Chip unter meiner Haut der die totale Überwachung weiter vorantreibt und dem “Großen Bruder” jeder Zeit Meldung macht über das was ich tue, denke, fühle! Dieses Überwachungsszenario rückt langsam aber sicher in greifbare Nähe. Ich bin kein Verschwörungstheoretiker oder hab sonst irgendeine Paranoia, aber “Fuck” auf sone Scheiße hab ich kein Bock. Es reicht mal wieder. Fickt euch ihr Penner.

So jetzt geh ich zum Büdchen um für Nachschub zu sorgen und hoffe das ich auch ohne Chip noch en Bier kriege.

Reviera, Punksender

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